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Ich lerne jetzt NT

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Ich lerne jetzt NT

Beitrag von Oldaspie am Fr 05 Sep 2014, 20:36

Erst in den letzten Jahren, ja Monaten ist mir klar geworden, wie groß die Unterschiede zwischen mir (dem das Etikett "Aspie" auf die Stirn geklebt wurde) und meiner Umgebung (Nachbarn, Bekannte, alte Freunde) wirklich sind.
Das ist Scheiße für den Lebenslauf. Ich greife mal auf Uralt-Erinnerungen zurück, damit ich nicht in Versuchung komme, mich mit irgend welchen angelernten Aspie-Symptomen zu identifizieren, sie fest einzuüben und dann darüber zu jammern. Also im Beruf sind mir einige Vorkommnisse, keine Eklats, unverbrüchlich im Gedächnis geblieben.

Mit 18 Jahren ein Praktikum in der Lehrwerkstatt der Deutschen Rhodiaceta in Freiburg, für's angestrebte Ingenieursstudium. Vom Schweissen, Schmieden, Feilen, das ich dort gelernt habe, profitiere ich heute noch, eine der interessantesten Phasen in meiner Ausbildung. Den "Lehrherrn", ein H. Waldvogel aus Kirchzarten bei Freiburg, habe ich verehrt. Private Kontakte hatte ich natürlich nicht, ich war als Junge und Schüler immer ein Einzelgänger, meistens mit genau einem Schulfreund, mit dem ich irgendwas teilte, Fotohobby oder er hatte 'nen Hund oder sowas.
Bald ist Semesterbeginn, Praktikum absolviert, ich hole mein Zeugnis ab. Abschiedsworte des Krawattenträgers in der Personalabteilung: "Sie waren ja wohl nie glücklich, bei uns zu sein, aber es ist ja jetzt vorbei". Hä? Wie bitte?

Ein weiter Bogen ... 40 Jahre weiter. Ein Arbeitgeber (stundenweise) regt sich über irgendwas auf. Er ist selber schuld, aber ich weiß schon, daß es nicht schlau ist, sein Gegenüber in so einem Moment über seine Schwächen zu erleuchten, ich versuche also einfach, ihm recht zu geben, alles zu versprechen, und im übrigen ein freundliches Gesicht zu machen.
Er stutzt und sein nächster Satz ist: "Was, Du erlaubst Dir auch noch, höhnisch zu grinsen, wenn ich mit Dir rede?". Hä? Höhnisch? Der Mann ist laut eigener Erklärung mein bester Freund und gehört sogar von meiner Seite aus gesehen, zu den tolerierbaren Personen in meiner Umgebung, wenn man nicht auf ihn angewiesen ist und wenn er den Mund hält.

Problem war immer: Meine Mimik. Mein Vater hat nie das Gesicht verzogen, aber anscheinend will die Gesellschaft das sehen.

In dem schrecklichen Dorf, in dem ich vor anderthalb Jahrzehnten zugezogen bin, hat mir mal jemand, im Guten, erklärt, was "alle" an mir stört: "Du kommst nie ein Bier mit uns in der Kneipe saufen, und Du hast immer so ein Ledertäschchen dabei". Uff. Es gab Zeiten, wo ich mich jahrelang am Stück vom Alkohol total ferngehalten habe - das ist besser für mich - , und mit dem beruflichen "Ausstieg" fielen auch die Anzüge mit ihren vielen Taschen weg - aber wo tut mann dann die ganzen unverzichtbaren Schutz-Talismane wie Geld und Handy hin?!

Gegenbeispiel: Ich gebe mich gerade daran, abends vor acht meine neue alte Kettensäge zu erforschen und zu schärfen (alles laut), da fangen auf der anderen Seite des Zaunes Leute mit einer Grillparty an. Ich raffe alle Ideen und guten Vorsätze zusammen und geh mal kurz rüber: "Ich bin gleich fertig, aber wenn der Lärm Euch stört, sagt Bescheid, dann höre ich auf". Natürlich, wie ich um die Ecke komme, werden die Gesichter lang, und ich weiß auch, daß über das Haus, seine Vorbesitzer und jetzt mich im Dorf getratscht wird - habe ernsthaft schon erzählt bekommen, der Vorbewohner habe darin eine Frau erschlagen, es seien Krokodile in der Badewanne aufgezogen werden usw.
Also als ich in Sichtweite komme, grinse ich breit und falsch bis an die Ohren. Oh Wunder ... alles entspannt sich diesmal, grinst zurück und lädt mich zum Bier ein, und auf mein Sprüchlein kriege ich zu hören: "Ach, das macht doch nichts, hier ist kaum was zu hören und es ist ja noch Tag".
Merken die denn nicht, daß das Grinsen aufgesetzt ist? Vermutlich haben die keine Antenne dafür. Von dem hiesigen Abgeordneten gibt es auch nur Bilder mit derselben Grinse, in jede Situation. Lehrsatz 1: grinse alle an, ob ehrlich oder nicht, so wie sie's untereinander auch tun.

Demnächst mehr. Es gibt noch viel mehr Bausteine, wie, dummes Zeug quatschen (was die in einem Menschenleben Nützliches über das Wetter mitteilen, habe ich in einer Sekunde auf der animierten Niederschlagskarte bei wetter.de gesehen...), hupen oder zum fahrenden Auto rausbrüllen, Unnützes verschenken, an' s Telefon auch dann gehen, wenn man gar niemanden sprechen wollte usw. usf. Wenn ich den Oi-zuki, ein paar einfache Akkorde oder italienisch lernen konnte, warum sollte ich mich nicht ein nützliches Stück weit in "NT" einarbeiten können?


Zuletzt von Oldaspie am Fr 05 Sep 2014, 20:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Zuverlässigkeit und Kommunikation

Beitrag von Oldaspie am Fr 05 Sep 2014, 20:57

Ein gewaltiges Lerndefizit habe ich bei mir zu dem Thema von Zusagen und Versprechungen festgestellt.
Wenn ein Termin oder eine Zahlung vereinbart ist, nehme ich meine Pflichten wahr bzw. erwarte (nicht "pädagogisch" gegenüber dem anderen gesehen, sondern als normale Wahrnehmung des Laufes der Dinge), daß das, was ein anderer gesagt/geschrieben hat, dann auch genau so eintritt, und falle aus allen Wolken, wenn dem nicht so ist. Als Aspie fehlt mir aber irgendwie auch das breite Spektrum von Reaktionen wie bei anderen Leuten - meine Interessen zu wahren, ist ha sich immer "digital" als entweder abwarten oder vernichten abgespielt.

Vor 15 Jahren: Ich baue mein Haus aus und möchte eine Warmwasserleitung in die neue Küche haben. Der führende Installateur am Ort, von dem auch die Heizung im Haus stammt, sagt, er kommt am Freitag morgens um acht. Am Freitagabend sitze ich immer noch da. Dann installiere ich mir selber einen Boiler und beauftrage diese Firma nie wieder.
Vor 15 Stunden: Mein Roller steht in meiner Lieblingswerkstatt zur Wartung und Überprüfung. Mit dem Mechaniker stehe ich mich sehr gut, und er hat gesagt, er ruft mich an, wenn ich das gute Stück abholen kann. - Ich kenne das aber schon. Natürlich ruft keiner an, sondern ich rufe i h n an. "Klar, iss fertig, kannste abholen kommen". Nanu, hat er nicht deutlich gesagt, er ruft an? Muss ich ihn wirklich von irgend einer Arbeit wegholen, ihn in's Büro rennen lassen, bloß um zu fragen? Anscheinend erwartet er das von mir.

Könnte mit 100 Beispielen weitergeführt werden. Fazit: Ein Versprechen ist für einen NT das Mittel, um seinem Gegenüber ein gutes Gefühl zu geben, und hat nichts mit seinen Planungen, Gewohnheiten oder gar seinen künftigen Handlungen zu tun.

Was erwarten denn NTs von mir in diesen Fällen? Erkenntnis: sie sind dankbar, wenn sie durch Mahnungen und Anrufe belästigt werden. Sie richten die Dringlichkeit ihrer Handlungen danach aus, ob sie nie, erst einmal oder bereits mehrmals an ihre (Bring-)Schuld erinnert werden. Sie halten es für hinterhältig, wenn sie noch viel mehr Spielraum gewährt bekommen und am Schluß durch harte Tatsachen mit ihren Verpflichtungen konfrontiert werden.

Kann durch -zig weitere Beobachtungen belegt werden. Die Erkenntnis muss noch umgesetzt werden. Meine beiden Mieter, die ich im Lauf der Zeit gehabt hatte, schulden mir der eine so um 800, der andere um 1800 Euro, mit den verschiedensten Ausreden (einer musste sich eine Harley kaufen, statt seine Heizkosten aus drei Jahren zu begleichen (Kurzform); einem habe ich schon Abzahlung über ca. zwei Jahre in Raten gewährt, aber er musste einem Hund ausweichen, um dessen Leben zu retten (sie wissen alle, daß ich Hundefreund bin) und hat dabei seinen BMW geschrottet (die ungefähr 20ste, phantasievolle Story für ungefähr 20x nicht zahlen), usw.

Wenn ich jetzt zum Haus- und Grundbesitzerverein gehe und meine Kohle einklage (in einem Fall habe ich sogar bereits einen gerichtlichen Titel), sind sie sauer. Wenn ich sie jeden Tag anrufe (bloß nichts schriftlich machen ... das sehen NTs nicht als Erleichterung, sondern als Provokation an, und zwar um so mehr, je klarer sie im Unrecht sind), werden sie, glaube ich, den damit verbundenen sozialen Kontakt genießen und ich rutsche aus dem Gebiet der verdrängten Gläubiger wieder in das Wahrnehmungsfeld der Freunde, für die man mal wieder was tun muß.


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Einschmeicheln in Netzwerke

Beitrag von Oldaspie am Fr 12 Sep 2014, 21:16

Ohne Netzwerkbeziehungen gibt es vielleicht einen Job, wo einen keiner kennt, aber bestimmt keine Kunden für einen Gewerbetreibenden. Großstadtbewohner bekommen vielleicht nicht die Wichtigkeit von Netzwerken zu spüren.
Auf einem Dorf ist das schon anders. Beispielsweise fehlen hier die Baumärkte, die bis 20 oder 22 Uhr geöffnet haben oder überhaupt Einkaufsquellen, aber "man" kennt sich und weiß, wann der Gärtner Blumen verkauft oder bei wem man sich am Wochenende eine Gasflasche holen kann.

Als Zuzügler war ich befremdet, daß hierzulande alle die geteerten Verbindungsstraßen zwischen den Dörfern für den öffentlichen Verkehr gesperrt sind - sie sind "für Anlieger" oder "gesperrt für alle Fahrzeuge außer landwirtschaftlichem Verkehr", d.h. sogar für Fahrräder verboten. Ist man ein kleines Stück in einem dörflichen Netzwerk drin, so wird einem schon mal hinter vorgehaltener Hand gesagt: "Wenn du etwa kontrolliert wirst, sag', du wolltest Holz holen, ich hab' da hinten nämlich ein Stück Wald".

So weit, so gut. Da gibt es bloß für mich ein kleines Hindernis: Sei es aus lebenslangem sozialen Unvermögen oder aus Desinteresse an seiner Umgebung, sei es tatsächlich durch das Phänomen "Prosopagnosie" (Gesichtsblindheit), ich selber erkenne bis auf den engsten Kreis oder auffällige Erscheinungen die "Knoten", sprich Freunde, eines potentiellen Netzwerkes gar nicht. Hiermit entfällt dann auch ein Teil des "Kitts", über die Straße zu rufen, zu winken, Fußgänger grüßend anzuhupen und womit auch immer Freundeskreise ihre Bindung nach außen hin demonstrieren.

Aber auch hier müsste für mich persönlich mit etwas Konzentration mehr drin sein, mehr Präsenz, bei der ich die Erkennung von Personen "trainieren" und mir z.B. ihre Merkmale wie Automarke, Begleitung usw. einprägen kann.

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Telefonieren ist wichtig

Beitrag von Oldaspie am So 21 Sep 2014, 21:02

Ganz wichtig scheint bei NTs das Telefonieren zu sein. Keiner von ihnen käme auf die Idee, Anstoß daran zu nehmen, wenn er bei einer konzentrieren Arbeit, beim Kochen in der Küche oder während einer Ruhepause angerufen wird. Ich kenne welche, die an jedem Ort zu jeder Zeit per Handy erreichbar sind, und viele von ihnen sind über Anrufweiterleitungen sowie Sprachboxen jederzeit ansprechbar (oder schotten sich damit wieder ab).

Sozial adäquat ist es offenbar, nicht auf versprochene Anrufe oder Rückrufe zu warten, sondern selbst so lange anzurufen, bis der Gesprächspartner den Anruf abnimmt oder die gespeicherten Anrufe zur Kenntnis zu nehmen geruht.
Ich muß es mir angewöhnen, da mitzuspielen. Wenn man mir im Leben schon mal ein persönliches Kompliment gemacht hat, dann, daß ich eine angenehme Telefon- bzw. Funkstimme habe. Hier wird einmal die pedantische Sprechweise eines Aspergers, die die Worte exakt trennt, als Vorteil empfunden.
Anrufe entgegenzunehmen, die sich länger hinziehen, ist für mich eine schwierige Sache - die bei einem Unfall chronisch verletzte Schulter verkrampft sich und fängt an zu schmerzen, und mein Gehör ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Je nach Tageszeit sind die Eustachischen Röhren auch noch zugeschwollen, mit einem Effekt, als wäre ich schwerhörig.
Aber die Zeitdauer von Telefonaten bestimme immer noch ich und ich neige dazu, wenn ich schon einmal Kommunikation habe, diese auch auszudehnen. Das kann ich mir auch abgewöhnen.
Bei Handwerkern, und um solche handelt es sich derzeit, brauche ich auf Rückrufe gar nicht zu warten; NTs versprechen diese immer nur als Bekräftigung ihres guten Willens und damit als soziales Bindemittel, ohne daß sie sich dann auch wirklich zu einer bestimmten Handlung zu bestimmter Zeit verpflichten wollen.
Daher habe ich mir jetzt eine ganze "Leiste" von Notizen bereitgelegt, für die Anrufe, die ich noch tätigen bzw. nachverfolgen muß. Völlig tabu ist unter NTs auch, auf einen versprochenen oder unterlassenen Rückruf hinzuweisen oder gar Ungehaltenheit zu kommunizieren. Und
kein NT wird auf eine Geschäftsbeziehung verzichten, bloß weil sein Geschäftspartner auf hinterlassene Anrufe, E-Mail oder Schreiben nicht reagiert.

Zeitbegriffe sind für viele Menschen ebenfalls problematisch. "Ich rufe in einer halben Stunde zurück" (wie mir das meine Kfz-Werkstatt vor 45 Minuten ausrichten ließ) heisst übersetzt: "Ja, ich erinnere mich, daß du mein Kunde bist, und hege ein grundsätzliches Wohlwollen für dich. Dieses Gefühl trifft allerdings auch auf viele andere Kunden zu, von denen mir einige als Firmenkunden mit beträchtlichem Umsatz noch etwas näher stehen. Bitte entschuldige, daß ich mich dir daher auf unbestimmte Zeit erst einmal nicht widmen möchte".

Was ich im Chat, aber auch am Telefon stressig finde, ist, daß eine sofortige Reaktion erforderlich ist, ohne daß man in dem Moment sich eine Antwort zurechtlegen oder gar etwas recherchieren kann. Okay, dann werde ich mir eben ein paar Formulierungen notieren (es muss nicht gerade die Rückfrage sein: "Sagen Sie mal, waren Ihre Eltern miteinander verwandt?!"), die vielleicht nur aussagefreie Texte enthalten, aber semantisch von allgemein anerkannter
Bedeutung unterlegt sind, wie: "Es klingelt an der Tür, ich rufe gleich zurück" (ein NT wird nie und nimmer sagen: "Ich habe wirklich jetzt keine Zeit mehr, mich mit einer Nervensäge wie dir zu unterhalten", oder: "Danke, dann verbinden Sie mich bitte weiter, ich warte gerne", wenn eine Firma mich mit dem Argument abwimmeln will, man sei nicht zuständig.

Ich fände ja immer noch E-Mail ideal: sie hat Textform, wird kurz und prägnant formuliert, lässt sich von jeder Software gleich nach Absendername usw. in Kategorien einsortieren, zwingt niemanden, sich von einer anderen, vielleicht wichtigeren Arbeit abzuwenden und ist jederzeit abrufbar. E-Mail erfordert aber organisatorische Geschicklichkeiten, die große und kleine Firmen oft nicht haben. Ebay-Verkäufer begrüßen die Möglichkeit, zeitnah und doch nach Feierabend mit ihren Kunden zu kommunizieren. Eine kleine bis mittelständische Handwerksfirma ist oft zu dumm dazu (selbst wenn sie eine Website haben, habe ich festgestellt, daß die angegebene E-Mail-Adresse nicht oder nicht mehr existiert oder ein Kontaktformular sich als abgelaufenes Shareware-Script herausstellt), große Unternehmen zu arrogant, um auf Email-Anfragen zu antworten. Insofern sind Menschen und Geschäftspartner, die auf E-Mails reagieren, schon einem engen (und geschätzten) Kreis zuzurechnen.

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Re: Ich lerne jetzt NT

Beitrag von CriCri am Mo 22 Sep 2014, 00:12

Twisted Evil Du sprichst ein wahres Wort bzgl. telefonieren.
Obwohl ich gestehe: ich kann sehr lange telefonieren, wenn ich will.
Aber am liebsten sind mir EMails. Razz

_________________
you ask me where to begin, am I so lost in my sin
you ask me where did I fall, I'll say I can't tell you when
but if my spirit is strong, I know it can't be long
no questions I'm not alone, somehow I'll find my way home
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Re: Ich lerne jetzt NT

Beitrag von einhorn1963 am Mo 22 Sep 2014, 10:23

Also jetzt mal ganz in ernst, ich denke nicht das man das alles so machen kann wie die Anderen, egal jetzt ob nun auf der Straße oder eben beim telefonieren. Vielleicht bekommt man es manchmal hin beim telefonieren, wen es z.B. kurze Nachfragen sind. Und auf der Straße bei Personen mit den man es dauernd zu tun hat, und wenn man nicht Gesichts blind ist. Oder aber man Grüßt jeden der halt länger rüber schaut zu einem, aber damit kann man auch mal eher auffallen in unangenehmer weise.
Ich kann auch lange Telefonieren, wenn ich mit den Schwestern telefoniere, da ist es einfacher, und es macht nix wenn man mal nix sagt, und einfach nur zuhört.

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