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Geschenke als Beweis von Zuneigung

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Geschenke als Beweis von Zuneigung

Beitrag von mellissandra am Mo 25 Aug 2014, 09:58

wie geht ihr damit um?

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Re: Geschenke als Beweis von Zuneigung

Beitrag von Gast am Mo 25 Aug 2014, 10:08

kommt auf die art der geschenke an...
oftmals kann ich mit geschenken "ausser der reihe" (also nicht an geburtstagen oder so) wenig anfangen, mir ist erst langsam klar geworden, welchen aspekt das abdeckt. seitdem finde ich sie noch "heikler" weil, ich dann nicht nur im zweifel dinge "gut finden muss" die mir nicht gefallen, oder die ich grad nicht brauche sondern ich muss auch noch die geste würdigen.

praktische gescheke mag ich.

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Re: Geschenke als Beweis von Zuneigung

Beitrag von einhorn1963 am Mo 25 Aug 2014, 10:25

Mich störst nicht wenn mir jemand was schenkt, brachen tu ich das allerdings nicht.

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Re: Geschenke als Beweis von Zuneigung

Beitrag von Zarinka am Mo 25 Aug 2014, 21:48

Ich mag keine Geschenke...und zu meinem Geburtstag mag ich Geschenke erst recht nicht.

Immer wenn ich etwas von jemanden geschenkt bekommen habe, wurde sofort von mir eine Gegen-Reaktion erwartet...und so etwas stresst mich ungemein.

Ein einfaches Danke wird ja leider nicht akzeptiert...man muss auch Freude zeigen damit der, der einem etwas geschenkt hat, nun ebenfalls wieder Anlass zur Freude hat.

Wenn man da also nicht richtig reagiert, verärgert man den Schenkenden oder enttäuscht ihn in irgendeiner Weise.

Das ist mir alles zu anstrengend und daher verzichte ich lieber ganz auf Geschenke.

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Re: Geschenke als Beweis von Zuneigung

Beitrag von mellissandra am Mo 25 Aug 2014, 22:56

das mit dem "auf die richtige art und weise" freude zeigen, war für mich schon immer ein riesenproblem, seit meiner kindheit wurde mir immer wieder vorgeworfen, das ich das nicht zeige

deshalb war einer der für mich bewegendsten momente meines lebens, als ein autistischer freund mir eine nähmaschine besorgt hatte, und sich sichtbar gefreut hat, über meine freude und das auch ausdrückte







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Re: Geschenke als Beweis von Zuneigung

Beitrag von CriCri am Di 26 Aug 2014, 00:35

Ich habe mir abgewöhnt bei Freunden zum Geburtstag Geschenke zu machen.
Bei den Kindern von Freunden (sind alle schon Erwachsen) mit denen ich mich gut verstehe, gebe ich Geld zum Geburtstag, dann könne diese sich selbst etwas von leisten.

Ansonsten halten mein Mann und ich es so, dass wir uns weder zum Geburtstag/ Weihnachten etc. pp. etwas schenken.

Ich hasse diese Verpflichtung als Beschenkter etwas zurück zu bekommen.

Z. B. versucht sich mein Mann seit dem  letzten Jahr im Kochen.
Ich hasse kochen, aber es macht mir Spass ihm beim kochen zu helfen (Gemüse schneiden etc.).
Und so haben wir schon viele Gerichte gemacht und einmal für ein befreundetes Ehepaar von uns, welche auch gleich um die Ecke wohnen, ein Essen gekocht (Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise).
Oder ein anderes mal passierte es, dass mein Mann die Mengenangabe vergessen hat zu halbieren (Rezept war für 6 Personen). Da haben wir dieses Ehepaar auch kurzfristig zum Essen eingeladen, weil wir das nie hätten essen können.
Ich habe wirklich dem befreundeten Ehepaar danach mehr als einmal sagen müssen, dass wir keine Gegenleistung verlangen/ wollen. Wir hatten ein sehr nettes und lustiges Beisammen sein. Somit hat es sich schon gelohnt.

Ich denke , dass dies an der Erziehung und an den weitergegebenen Umgangsformen (ich erinnere nur an das Buch von Knigge "Gutes Benehmen und richtige Umgangsformen") liegt, die mein Mann und ich immer wieder mit unserer Art durchbrechen.

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Re: Geschenke als Beweis von Zuneigung

Beitrag von sharinchen am Di 26 Aug 2014, 03:48

Das ist eine gute Idee! Ich finde, daß die Kinder mittlerweile viel zu viele Spielzeuge bekommen und damit gar nichts mehr anfangen können.
Die Schenkerei strebt außerdem, vor allem zu Weihnachten!

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